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	<title>Meldungen &#8211; Krankenhaus Porz am Rhein</title>
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	<title>Meldungen &#8211; Krankenhaus Porz am Rhein</title>
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		<title>Antrittsvorlesung zur Verleihung der Apl.-Professur an PD Dr. Bansmann</title>
		<link>https://khporz.de/antrittsvorlesung-zur-verleihung-der-apl-professur-an-pd-dr-bansmann/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jasmin Kohlmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 08:07:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bildgebung]]></category>
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		<category><![CDATA[Professur]]></category>
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		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 17. April 2026 wurde Priv.-Doz. Dr. med. Paul Martin Bansmann, Chefarzt des Instituts für Diagnostische und Interventionelle Radiologie sowie Ärztlicher Direktor des Krankenhauses Porz am Rhein, die Apl.-Professur durch die Universität Witten/Herdecke verliehen. Zahlreiche Kolleginnen und Kollegen, Kooperationspartner der Bundeswehr und weitere Gäste nahmen an der Veranstaltung teil. Den Auftakt bildeten Grußworte durch Geschäftsführer [&#8230;]]]></description>
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<p>Am 17. April 2026 wurde Priv.-Doz. Dr. med. Paul Martin Bansmann, Chefarzt des Instituts für Diagnostische und Interventionelle Radiologie sowie Ärztlicher Direktor des Krankenhauses Porz am Rhein, die Apl.-Professur durch die Universität Witten/Herdecke verliehen. Zahlreiche Kolleginnen und Kollegen, Kooperationspartner der Bundeswehr und weitere Gäste nahmen an der Veranstaltung teil.</p>



<p>Den Auftakt bildeten Grußworte durch Geschäftsführer Dr. Andreas Weigand sowie eine Einführung in den beruflichen Werdegang Bansmanns durch seinen Vorgänger Prof. Dieter Beyer, der ihn auf seinem Weg begleitet und betreut hat.</p>



<p>Anschließend präsentierte Bansmann in seiner Antrittsvorlesung „<em>Das vermessene Herz: Bildgebung und KI auf dem Weg in neue Sphären</em>“ zentrale Stationen und Perspektiven seiner wissenschaftlichen und praktischen Arbeit. Seine Tätigkeit ist dabei nicht nur durch die Zusammenarbeit mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) geprägt, sondern auch durch die Kooperation mit der Luftwaffe, dank der die Pilotinnen und Piloten medizinisch durch uns betreut werden.</p>



<p>Ein besonderer Schwerpunkt des Vortrags lag auf der Entwicklung der bildgebenden Diagnostik im Zeitverlauf und den Potenzialen künstlicher Intelligenz. Eine Gefährdung durch KI sieht Bansmann nicht, vielmehr betont er die Chancen einer sinnvollen Ergänzung ärztlicher Expertise. Mit Blick auf die Zukunft zeigte er sich entsprechend optimistisch.</p>



<p>Im Anschluss an die Antrittsvorlesung überreichte Prof. Marc Horlitz, Chefarzt der Klinik für Kardiologie, Elektrophysiologie und Rhythmologie, ihm als Vertreter der Universität Witten/Herdecke die Urkunde zur außerplanmäßigen Professur.</p>



<p>Wir gratulieren Prof. Bansmann herzlich und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit dem Ziel, unsere Patientinnen und Patienten weiterhin auf dem höchsten medizinischen Niveau zu versorgen.</p>
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		<title>Herz- und Gefäßtag 2025: Volles Haus im Gürzenich – Ein Tag ganz im Zeichen der Herzgesundheit</title>
		<link>https://khporz.de/herz-und-gefaesstag-2025-volles-haus-im-guerzenich-ein-tag-ganz-im-zeichen-der-herzgesundheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[vsanchez]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Oct 2025 14:01:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Rund 1.000 Besucherinnen und Besucher kamen am 27. September 2025 in den Kölner Gürzenich, um sich beim 15. Herz- und Gefäßtag des Krankenhauses Porz am Rhein über neueste Erkenntnisse und Entwicklungen in der Herz- und Gefäßmedizin zu informieren. Unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Marc Horlitz, Chefarzt der Klinik für Kardiologie, Elektrophysiologie und Rhythmologie, [&#8230;]]]></description>
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<p>Rund 1.000 Besucherinnen und Besucher kamen am 27. September 2025 in den Kölner Gürzenich, um sich beim 15. Herz- und Gefäßtag des Krankenhauses Porz am Rhein über neueste Erkenntnisse und Entwicklungen in der Herz- und Gefäßmedizin zu informieren. Unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Marc Horlitz, Chefarzt der Klinik für Kardiologie, Elektrophysiologie und Rhythmologie, bot die Veranstaltung ein abwechslungsreiches Programm mit praxisnahen Themen – von Bluthochdruck und Adipositas über neue Schrittmacher- und Herzklappentechniken bis hin zur Schlaganfallprävention durch moderne Smartwatch- und KI-Systeme.</p>



<p>Ein besonderes Highlight war das Bühneninterview mit dem kölschen Grandseigneur Ludwig Sebus, der kurz zuvor seinen 100. Geburtstag gefeiert hatte. Mit Witz, Lebensfreude und Tiefgang teilte er seine persönlichen Tipps für ein langes und gesundes Leben – und erhielt Standing Ovations vom Publikum.</p>



<p>Durch das Programm führten Prof. Dr. Marc Horlitz und Dr. Petra Weßling, die gemeinsam mit zahlreichen renommierten Referentinnen und Referenten für einen informativen und kurzweiligen Vormittag sorgten.</p>



<p>Ein weiterer Höhepunkt war die Podiumsdiskussion zum neuen Frauenherz-Zentrum Köln-Porz, moderiert von WDR-Moderatorin Martina Eßer. Dr. Conchita Ruiz-Mohné erläuterte dabei, warum Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei Frauen oft anders verlaufen als bei Männern und welche Bedeutung eine geschlechtersensible Medizin künftig haben wird.</p>



<p>Die Veranstaltung stand unter der Schirmherrschaft der Deutschen Herzstiftung, die mit einem großen Informationsstand vertreten war. Ihr Geschäftsführer Martin Vestweber übermittelte ein digitales Grußwort und betonte die Bedeutung von Aufklärung und Prävention für eine bessere Herzgesundheit.</p>



<p>Ein herzliches Dankeschön gilt allen Mitarbeitenden, Referierenden, Partnerinnen und Partnern, die diesen besonderen Tag mitgestaltet und zum großen Erfolg gemacht haben.</p>
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		<title>Erfolgreiches 4. Rechtsrheinisches Wirbelsäulensymposium im Krankenhaus Porz am Rhein</title>
		<link>https://khporz.de/erfolgreiches-4-rechtsrheinisches-wirbelsaeulensymposium-im-krankenhaus-porz-am-rhein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[vsanchez]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Oct 2025 14:01:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Spannende Vorträge und intensiver Austausch im Blauen Salon: Am&#160;5. September 2025&#160;fand im Krankenhaus Porz am Rhein das&#160;4. Rechtsrheinische Wirbelsäulensymposium&#160;unter der wissenschaftlichen Leitung von&#160;Prof. Dr. med. Jan Bredow, Leiter der Klinik für Orthopädie, Unfall- und Wirbelsäulenchirurgie, statt. Zahlreiche renommierte Expertinnen und Experten aus ganz Deutschland waren zu Gast, um aktuelle Entwicklungen der Wirbelsäulenmedizin zu diskutieren. Ein [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Spannende Vorträge und intensiver Austausch im Blauen Salon: Am&nbsp;<strong>5. September 2025</strong>&nbsp;fand im Krankenhaus Porz am Rhein das&nbsp;<strong>4. Rechtsrheinische Wirbelsäulensymposium</strong>&nbsp;unter der wissenschaftlichen Leitung von&nbsp;<strong>Prof. Dr. med. Jan Bredow</strong>, Leiter der Klinik für Orthopädie, Unfall- und Wirbelsäulenchirurgie, statt. Zahlreiche renommierte Expertinnen und Experten aus ganz Deutschland waren zu Gast, um aktuelle Entwicklungen der Wirbelsäulenmedizin zu diskutieren.</p>



<p>Ein besonderer Schwerpunkt lag in diesem Jahr auf der&nbsp;<strong>Robotik in der Wirbelsäulenchirurgie</strong>. Die Vorträge beleuchteten Chancen, Grenzen und Zukunftsperspektiven des robotergestützten Operierens und zeigten eindrucksvoll, wie differenziert der Einsatz moderner Technologien heute betrachtet wird.</p>



<p>Zum Abschluss widmete sich eine&nbsp;<strong>lebhaft geführte Podiumsdiskussion</strong> dem Thema&nbsp;<em>„Wandel des Arzt-Patienten-Verhältnisses“</em>. Vertreterinnen und Vertreter aus Medizin, Psychologie und Patientenvertretungen diskutierten engagiert über ethische, gesellschaftliche und strukturelle Herausforderungen im Gesundheitswesen.</p>



<p>Das Symposium war ein großer Erfolg und bot eine wertvolle Plattform für&nbsp;<strong>interdisziplinären Austausch, neue Impulse und persönliche Begegnungen</strong>.&nbsp;</p>



<p>Ein herzlicher Dank gilt allen&nbsp;<strong>Referierenden, Teilnehmenden, Sponsorinnen und Sponsoren</strong>&nbsp;sowie allen Mitarbeitenden, die zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben.</p>
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		<title>Defibrillator für die Lise-Meitner-Gesamtschule – Herzenssache mit Weitblick</title>
		<link>https://khporz.de/defibrillator-fuer-die-lise-meitner-gesamtschule-herzenssache-mit-weitblick/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[vsanchez]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jun 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 19. Mai wurde die Lise-Meitner-Gesamtschule in Köln-Porz mit einem halbautomatischen Defibrillator ausgestattet – eine weitere Station in einer langfristig angelegten Initiative zur Verbesserung der Notfallversorgung an Porzer Schulen. Die Spende des automatisierten externen Defibrillators (AED) geht zurück auf ein persönliches Versprechen des Entertainers Guido Cantz, das er beim letzten Herz- und Gefäßtag im Kölner [&#8230;]]]></description>
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<p>Am 19. Mai wurde die Lise-Meitner-Gesamtschule in Köln-Porz mit einem halbautomatischen Defibrillator ausgestattet – eine weitere Station in einer langfristig angelegten Initiative zur Verbesserung der Notfallversorgung an Porzer Schulen.</p>



<p>Die Spende des automatisierten externen Defibrillators (AED) geht zurück auf ein persönliches Versprechen des Entertainers Guido Cantz, das er beim letzten Herz- und Gefäßtag im Kölner Gürzenich gegeben hatte. Gemeinsam mit Prof. Dr. Marc Horlitz, Chefarzt der Kardiologie am Krankenhaus Porz am Rhein, und mit Unterstützung des Krankenhauses verfolgt er das Ziel, alle weiterführenden Schulen in Porz mit einem AED auszustatten.</p>



<p>„Ich komme selbst aus Porz, und als Familienvater weiß ich, wie wichtig Sicherheit im Schulalltag ist“, betonte Cantz bei der Übergabe. „Ein Defibrillator kann im Ernstfall den lebensrettenden Unterschied machen – deswegen ist diese Aktion für mich echte Herzenssache.“</p>



<p>Auch Oliver Stratmann, Schulleiter der Lise-Meitner-Gesamtschule, zeigte sich dankbar: „Wir hoffen, dass wir den Defibrillator nie einsetzen müssen – aber es gibt uns ein sehr gutes Gefühl, künftig vorbereitet zu sein.“</p>



<p>Neben dem Gerät selbst erhalten alle Schulen eine praktische Einweisung in die Anwendung. Die modernen AEDs sind bewusst so konzipiert, dass auch medizinische Laien im Notfall schnell und sicher helfen können: Eine automatische Sprachführung leitet durch die Anwendung – lebenswichtige Sekunden können so gewonnen werden.</p>



<p>Als Vertreter des Krankenhauses Porz nahm Dr. Andreas Weigand, Geschäftsführer des Hauses, an der Übergabe teil: „Das medizinisches Wissen, soziales Engagement und regionale Verbundenheit hier so sinnvoll zusammenkommen, ist beispielhaft. Wir freuen uns, diese Initiative aktiv unterstützen zu dürfen.“</p>



<p>Mit der Lise-Meitner-Gesamtschule wurde nun bereits der fünfte Porzer Schulstandort mit einem AED ausgestattet – zuvor waren bereits das Lessing-Gymnasium, das Stadtgymnasium Porz, die Otto-Lilienthal-Realschule und das Maximilian-Kolbe-Gymnasium eingebunden worden. Weitere Übergaben sind bereits geplant.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Silber für die Sport-Kardiologie des KH-Porz – Kölner Haie ehren medizinisches Team</title>
		<link>https://khporz.de/silber-fuer-die-sport-kardiologie-des-kh-porz-koelner-haie-ehren-medizinisches-team/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[vsanchez]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jun 2025 07:22:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Kölner Haie haben in der Saison 2024/25 die Deutsche Vizemeisterschaft im Eishockey errungen – und mit ihnen auch das sportkardiologische Team des Krankenhauses Porz am Rhein. Seit über zehn Jahren ist die Sportkardiologie des Hauses offizielles sportkardiologisches Leistungszentrum für die Profis und Nachwuchsspieler des KEC. Als Zeichen der besonderen Wertschätzung für die langjährige medizinische [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Kölner Haie haben in der Saison 2024/25 die Deutsche Vizemeisterschaft im Eishockey errungen – und mit ihnen auch das sportkardiologische Team des Krankenhauses Porz am Rhein. Seit über zehn Jahren ist die Sportkardiologie des Hauses offizielles sportkardiologisches Leistungszentrum für die Profis und Nachwuchsspieler des KEC.</p>



<p>Als Zeichen der besonderen Wertschätzung für die langjährige medizinische Begleitung wurden&nbsp;<strong>Prof. Dr. Marc Horlitz&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>Dr. Eduard Gorr</strong>&nbsp;jetzt mit der offiziellen&nbsp;<strong>Silbermedaille der Deutschen Eishockey Liga (DEL)</strong>&nbsp;ausgezeichnet. Überreicht wurde die Auszeichnung von KEC-Geschäftsführer&nbsp;<strong>Philipp Walter</strong>&nbsp;und Haie-Legende&nbsp;<strong>Mirko Lüdemann&nbsp;</strong>persönlich.</p>



<p>„Ich bin überwältigt, als Team-Mitglied des neuen deutschen Vizemeisters auch persönlich die offizielle Silbermedaille der DEL erhalten zu haben“, berichtet Prof. Horlitz. „Es ist wunderschön zu sehen, dass unsere medizinische Betreuung als ein wichtiger Teil in der Gesamtbewertung der Vizemeisterschaft honoriert wurde.“</p>



<p>Die sportkardiologische Betreuung am Krankenhaus Porz umfasst unter anderem leistungsdiagnostische Untersuchungen, Belastungs-EKGs, Herzultraschall und engmaschige Trainingsbegleitung – sowohl im Saisonbetrieb als auch in der Vorbereitungsphase. „Schon jetzt beginnen die Planungen für die neue Spielzeit“, so Prof. Horlitz weiter. „Das Ziel ist klar: an die starke Saison anzuknüpfen und gemeinsam den nächsten Schritt zu gehen – auf dem Eis wie in der medizinischen Betreuung.“</p>
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			</item>
		<item>
		<title>KH Porz am Rhein beim DGINA-Jubiläumskongress 2025</title>
		<link>https://khporz.de/kh-porz-am-rhein-beim-dgina-jubilaeumskongress-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[vsanchez]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 May 2025 13:46:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Chefärztin Dr. Ranka Marohl als Kongresspräsidentin der größten notfallmedizinischen Tagung im deutschsprachigen Raum Vom 8. bis 10. Mai 2025 fand unter dem Motto „The Next Generation“ die 20. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Interdisziplinäre Notfall- und Akutmedizin (DGINA) im Confex Köln statt. Mit über 3.000 Teilnehmenden aus Deutschland, Österreich und der Schweiz war die Veranstaltung [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Chefärztin Dr. Ranka Marohl als Kongresspräsidentin der größten notfallmedizinischen Tagung im deutschsprachigen Raum</p>



<p>Vom 8. bis 10. Mai 2025 fand unter dem Motto „The Next Generation“ die 20. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Interdisziplinäre Notfall- und Akutmedizin (DGINA) im Confex Köln statt. Mit über 3.000 Teilnehmenden aus Deutschland, Österreich und der Schweiz war die Veranstaltung die größte notfallmedizinische Fachtagung im deutschsprachigen Raum.</p>



<p>Eine besondere Rolle spielte dabei Dr. med. Ranka Marohl, Chefärztin der Klinik für Notfall- und Akutmedizin am Krankenhaus Porz am Rhein. Als Kongresspräsidentin gestaltete sie das Programm maßgeblich mit. Der besondere Blick des Präsidiums galt in diesem Jahr der Nachwuchsförderung und der zukünftigen Entwicklung der Notfallmedizin.</p>



<p>Inhaltlich gliederte sich der Kongress in drei Schwerpunktthemen: „Politik und Management“, „Update Klinische Akut- und Notfallmedizin“ sowie „YoungDGINA“. Letzteres bildete das Herzstück des diesjährigen Programms und widmete sich Fragen rund um die Rolle der nächsten Generation: dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz, Fehlerkultur sowie der Vereinbarkeit von Beruf und Familie.</p>



<p>Ein weiteres zentrales Thema war die dringend notwendige Reform der Notfallversorgung. Die DGINA setzte sich im Rahmen des Kongresses deutlich für klare politische Weichenstellungen ein, um die strukturelle Zukunft der Notaufnahmen in Deutschland zu sichern.</p>



<p>Das Krankenhaus Porz war während des Kongresses mit einem eigenen Stand auf der Industrieausstellung vertreten. Zahlreiche Fachbesucherinnen und -besucher nutzten die Gelegenheit zum persönlichen Austausch und informierten sich über das Leistungsspektrum sowie Karrieremöglichkeiten am KH-Porz.</p>



<p>Eindrücke vom Kongressgeschehen und der Beteiligung des Krankenhauses Porz sind auf dem&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/krankenhaus_porz_am_rhein/" target="_blank" rel="noopener">Instagram-Kanal des Krankenhauses Porz</a>&nbsp;zu finden.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Fachliche Exzellenz und technologische Innovation: Erfolgreiche Veranstaltung „Volksleiden Rückenschmerzen“ mit über 150 Gästen</title>
		<link>https://khporz.de/fachliche-exzellenz-und-technologische-innovation-erfolgreiche-veranstaltung-volksleiden-rueckenschmerzen-mit-ueber-150-gaesten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[vsanchez]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 May 2025 11:53:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Am&#160;30. April&#160;2025 lud das Krankenhaus Porz am Rhein zur Informationsveranstaltung&#160;„Volksleiden Rückenschmerzen“&#160;in den Rathaussaal Porz ein – mit großem Erfolg:&#160;Über 150 Besucherinnen&#160;und Besucher nutzten die Gelegenheit, sich&#160;umfassend zu&#160;Ursachen, Diagnostik&#160;und modernen Therapien bei Rückenschmerzen zu&#160;informieren. Im Mittelpunkt standen die praxisnahen&#160;und verständlich aufbereiteten Vorträge erfahrener&#160;Medizinerinnen&#160;und&#160;Mediziner aus der Klinik für&#160;Orthopädie&#160;und&#160;Unfallchirurgie&#160;sowie dem Institut für Diagnostische&#160;und Interventionelle Radiologie. Von Spinalkanalstenose&#160;über Bandscheibenvorfälle [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am&nbsp;30. April&nbsp;2025 lud das Krankenhaus Porz am Rhein zur Informationsveranstaltung&nbsp;<em>„Volksleiden Rückenschmerzen“&nbsp;</em>in den Rathaussaal Porz ein – mit großem Erfolg:&nbsp;Über 150 Besucherinnen&nbsp;und Besucher nutzten die Gelegenheit, sich&nbsp;umfassend zu&nbsp;Ursachen, Diagnostik&nbsp;und modernen Therapien bei Rückenschmerzen zu&nbsp;informieren.</p>



<p>Im Mittelpunkt standen die praxisnahen&nbsp;und verständlich aufbereiteten Vorträge erfahrener&nbsp;Medizinerinnen&nbsp;und&nbsp;Mediziner aus der Klinik für&nbsp;Orthopädie&nbsp;und&nbsp;Unfallchirurgie&nbsp;sowie dem Institut für Diagnostische&nbsp;und Interventionelle Radiologie. Von Spinalkanalstenose&nbsp;über Bandscheibenvorfälle bis zur bildgestützten Schmerztherapie gaben die Referentinnen&nbsp;und Referenten einen&nbsp;umfassenden Einblick in moderne Behandlungsoptionen. Auch radiologische Fragestellungen wurden anschaulich beleuchtet –&nbsp;unter anderem von PD&nbsp;Dr.&nbsp;med. Paul Martin Bansmann, Chefarzt der Radiologie am Krankenhaus Porz am Rhein.</p>



<p>In der anschließenden Podiumsdiskussion stand die Frage im Mittelpunkt, wie Patientinnen&nbsp;und Patienten künftig – auch vor dem Hintergrund der Krankenhausreform – gezielter zur passenden&nbsp;medizinischen Versorgung finden. Neben&nbsp;Prof.&nbsp;Dr.&nbsp;med.&nbsp;Jan&nbsp;Bredow&nbsp;und PD&nbsp;Dr. Bansmann nahm auch Frau&nbsp;Dr.&nbsp;med. Katja Staade, Chefärztin der Viszeral-&nbsp;und&nbsp;Unfallchirurgie sowie Gastroenterologie an der Schön Klinik Düsseldorf, an der Diskussionsrunde teil&nbsp;und brachte wertvolle Perspektiven aus&nbsp;überregionaler Klinikpraxis ein.</p>



<p>Ein besonderes Highlight war die gemeinsame Ankündigung von Geschäftsführer&nbsp;Dr. Andreas Weigand&nbsp;und&nbsp;Prof.&nbsp;Bredow: Das Krankenhaus Porz am Rhein investiert gezielt in die Weiterentwicklung der Wirbelsäulenchirurgie. Künftig wird ein OP-Roboter vom Typ&nbsp;<em>Mazor X Stealth Edition</em>&nbsp;der Firma&nbsp;Medtronic zum Einsatz kommen. Das System ermöglicht hochpräzise, roboterassistierte Eingriffe an der Wirbelsäule – dank 3D-Planung, Echtzeitnavigation&nbsp;und computergestützter Instrumentenführung. Ziel ist es, Patientensicherheit, Präzision&nbsp;und postoperativen Heilungsverlauf weiter zu&nbsp;verbessern.</p>



<p>Auch der persönliche Austausch kam nicht zu&nbsp;kurz: Viele der Anwesenden nutzten im Anschluss die Gelegenheit, individuelle Fragen zu&nbsp;stellen&nbsp;und mit den Fachärztinnen&nbsp;und Fachärzten ins Gespräch zu&nbsp;kommen.</p>



<p>Das Krankenhaus Porz am Rhein bedankt sich bei allen Beteiligten&nbsp;und Gästen für das große Interesse –&nbsp;und freut sich, auch in Zukunft&nbsp;medizinisches Wissen, Erfahrung&nbsp;und technologische Innovation in die Region zu&nbsp;bringen.</p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Eröffnung der zweiten Kardio-Lounge: Mehr Komfort für ambulante Patientinnen und Patienten</title>
		<link>https://khporz.de/eroeffnung-der-zweiten-kardio-lounge-mehr-komfort-fuer-ambulante-patientinnen-und-patienten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[vsanchez]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Mar 2025 15:28:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Krankenhaus Porz am Rhein erweitert seine ambulante kardiologische Versorgung mit der Eröffnung einer zweiten Kardio-Lounge. Dieses Angebot richtet sich an Patientinnen und Patienten, die sich minimalinvasiven kardiologischen Eingriffen unterziehen und bietet ihnen eine komfortable Umgebung für die Nachsorge an. In der neuen Kardio-Lounge können sich Patientinnen und Patienten nach ambulanten Eingriffen, wie bspw. Herzkatheter-Untersuchungen, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das Krankenhaus Porz am Rhein erweitert seine ambulante kardiologische Versorgung mit der Eröffnung einer zweiten Kardio-Lounge. Dieses Angebot richtet sich an Patientinnen und Patienten, die sich minimalinvasiven kardiologischen Eingriffen unterziehen und bietet ihnen eine komfortable Umgebung für die Nachsorge an.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="733" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" src="https://khporz.de/wp-content/uploads/2025/03/kardio-lounge-neu-2025-maerz-1024x733.webp" alt="Kardio Lounge" class="wp-image-12210" title="Eröffnung der zweiten Kardio-Lounge: Mehr Komfort für ambulante Patientinnen und Patienten 1" srcset="https://khporz.de/wp-content/uploads/2025/03/kardio-lounge-neu-2025-maerz-1024x733.webp 1024w, https://khporz.de/wp-content/uploads/2025/03/kardio-lounge-neu-2025-maerz-300x215.webp 300w, https://khporz.de/wp-content/uploads/2025/03/kardio-lounge-neu-2025-maerz-768x550.webp 768w, https://khporz.de/wp-content/uploads/2025/03/kardio-lounge-neu-2025-maerz-1536x1100.webp 1536w, https://khporz.de/wp-content/uploads/2025/03/kardio-lounge-neu-2025-maerz.webp 1600w" /></figure>



<p>In der neuen Kardio-Lounge können sich Patientinnen und Patienten nach ambulanten Eingriffen, wie bspw. Herzkatheter-Untersuchungen, in moderner, wohnlicher Atmosphäre erholen. Die Lounge ist mit top modernen und gemütlichen Spezial-Sitzgelegenheiten in ansprechendem Design und ausgestattet. Dieses Konzept ermöglicht eine engmaschige medizinische Überwachung in angenehmer Umgebung.</p>



<p>Die erste Kardio-Lounge wurde bereits im März 2024 eröffnet und stieß auf positive Resonanz. Aufgrund der hohen Nachfrage wurde nun eine zweite Lounge eingerichtet, um noch mehr Patientinnen und Patienten eine hochwertige ambulante Betreuung zu ermöglichen.</p>



<p>Chefarzt Prof. Dr. med. Marc Horlitz betont: &#8222;Mit der Eröffnung unserer zweiten Kardio-Lounge reagieren wir auf die steigende Nachfrage nach ambulanten kardiologischen Behandlungen. Unser Ziel ist es, unseren Patientinnen und Patienten eine erstklassige medizinische Versorgung in einer Umgebung zu bieten, die Komfort und Sicherheit vereint.&#8220;</p>



<p>Die Einrichtung der zweiten Kardio-Lounge wurde durch die enge Zusammenarbeit des gesamten Teams der Klinik für Kardiologie und Elektrophysiologie ermöglicht. Fast zeitgleich konnte sich das Team über die erfolgreiche Re-Zertifizierung als „Chest Pain Unit“ der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie &#8211; Herz- und Kreislaufforschung e.V. freuen. Die Auszeichnung bestätigt die hohe Qualität und Kompetenz der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit akuten Brustschmerzen.</p>



<p>Mit der Erweiterung der Kardio-Lounge-Kapazitäten setzt das Krankenhaus Porz am Rhein ein Zeichen in der ambulanten kardiologischen Versorgung und unterstreicht seine Vision der modernen, patientenorientierten Medizin.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie am Krankenhaus Porz: Gemeinsame Zertifizierung zum Alterstraumazentrum mit vier Kliniken in Köln.</title>
		<link>https://khporz.de/klinik-fuer-orthopaedie-und-unfallchirurgie-am-krankenhaus-porz-gemeinsame-zertifizierung-zum-alterstraumazentrum-mit-vier-kliniken-in-koeln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[vsanchez]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Nov 2024 13:34:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Bundesverband der Geriatrie (BVG) hat mit dem Alterstraumatologischen Zentrum Köln erstmals in Deutschland drei Krankenhäuser und ihre vier Kliniken gemeinsam zertifiziert. Die Klinik für Geriatrie und die Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Alterstraumatologie am Evangelischen Krankenhaus in Kalk (EVKK), die Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie der Kliniken der Stadt Köln in Merheim sowie [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Der Bundesverband der Geriatrie (BVG) hat mit dem Alterstraumatologischen Zentrum Köln erstmals in Deutschland drei Krankenhäuser und ihre vier Kliniken gemeinsam zertifiziert. Die Klinik für Geriatrie und die Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Alterstraumatologie am Evangelischen Krankenhaus in Kalk (EVKK), die Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie der Kliniken der Stadt Köln in Merheim sowie die Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie am Krankenhaus Porz am Rhein haben diese bedeutende Zertifizierung erhalten.</strong></p>



<p>Ein Bruch des Oberschenkelknochens oder des Beckens ist vor allem für hochbetagte Menschen oft mit einem tiefen Lebenseinschnitt verbunden. Komplikationen münden nicht selten in einer Pflegebedürftigkeit. Ein Alterstraumazentrum (ATZ) bietet zahlreiche Vorteile für ältere Patientinnen und Patienten, die nach einem Unfall oder Sturz eine spezialisierte Behandlung benötigen. Durch die enge Zusammenarbeit von Geriater*innen, Orthopäd*innen und Unfallchirurg*innen wird eine ganzheitliche und auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmte Versorgung gewährleistet. Dies umfasst nicht nur die medizinische Behandlung, sondern auch die physiotherapeutische, ergotherapeutische und psychologische Betreuung, um die Patient*innen schnellstmöglich wieder in ihr gewohntes Lebensumfeld zu integrieren.</p>



<p>Die vier Kliniken arbeiten erfolgreich zusammen, um die bestmögliche Patientenversorgung zu gewährleisten und setzen damit ein deutliches Zeichen und zeigen, dass eine interdisziplinäre und standortübergreifende Zusammenarbeit der Schlüssel zu einer optimalen Patient*innen-Versorgung ist.</p>



<p>„Die gemeinsame Zertifizierung und Zusammenarbeit ermöglicht uns den besonderen Bedürfnissen unserer älteren Patient*innen bestmöglich zu begegnen und Ihnen eine individuelle und optimale Versorgung anbieten zu können.“ erklärt Prof. Dr. Jan Bredow, Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie.</p>



<p><strong>Foto (v. l.):</strong>&nbsp;Die vier für das Alterstraumazentrum verantwortlichen Chefärzte nach der erfolgreichen Zertifizierung: Prof. Dr. med. Bertil Bouillon, Direktor der Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie der Kliniken Köln, Prof. Dr. med. Henning Kunter, Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Alterstraumatologie am Evangelischen Krankenhaus Köln Kalk,&nbsp;Dr. med. Gernot Heusinger von Waldegg, Chefarzt der Klinik für Geriatrie am Evangelischen Krankenhaus Köln Kalk, und&nbsp;Prof. Dr. med. Jan Bredow, Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie des Krankenhauses Porz am Rhein.</p>
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		<title>Auszeichnung für das Krankenhaus Porz: Zertifizierung für Kardiale Computertomographie</title>
		<link>https://khporz.de/auszeichnung-krankenhaus-porz-zertifizierung-kardiale-computertomographie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[vsanchez]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Oct 2024 06:46:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Krankenhaus Porz wurde als erstes Krankenhaus in Köln von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie als Stätte der Zusatzqualifikation „Kardiale Computertomographie“ (CT) zertifiziert. Diese besondere Auszeichnung spiegelt die enge Zusammenarbeit der Fachbereiche Kardiologie und Radiologie in unserem Haus wider. Die Kardiale Computertomographie ist eine moderne Diagnostikmethode, die im Krankenhaus Porz für die Behandlung von Patientinnen [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Das Krankenhaus Porz wurde als erstes Krankenhaus in Köln von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie als Stätte der Zusatzqualifikation „Kardiale Computertomographie“ (CT) zertifiziert. Diese besondere Auszeichnung spiegelt die enge Zusammenarbeit der Fachbereiche Kardiologie und Radiologie in unserem Haus wider.</strong></p>



<p>Die Kardiale Computertomographie ist eine moderne Diagnostikmethode, die im Krankenhaus Porz für die Behandlung von Patientinnen und Patienten mit Verdacht auf Gefäßverengungen zur Verfügung steht. In bestimmten Fällen kann sie eine Katheter Untersuchung ersetzen und ohne Eingriff präzise Aufschluss über den Zustand der Gefäße geben. Dank regelmäßiger Fallkonferenzen und der engen Zusammenarbeit unserer medizinischen Fachbereiche wird stets die individuell bestmögliche medizinische Versorgung für unsere Patientinnen und Patienten sichergestellt.</p>



<p>Im Rahmen der Übergabe des Zertifikats freuten sich (v.l.) die Leitende Oberärztin der Kardiologie Dr. med. Petra Weßling, Krankenhaus-Geschäftsführer Dr. Andreas Weigand, der Chefarzt der Radiologie PD Dr. med. Martin Bansmann und der Chefarzt der Kardiologie Prof. Dr. med. Marc Horlitz und waren sich einig: „Mit der Zertifizierung untermauern wir unseren Anspruch auf exzellente Diagnostik und Behandlung.“</p>
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